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Ich brauche Segen - Jetzt

Ich brauche Segen - Jetzt
Veröffentlicht von Martin martin.rogalla@ekir.de am Di., 18. Mai. 2021 19:30 Uhr
Neuigkeiten

Wir erleben gerade kräftezehrende Zeiten, die uns allen viel Geduld, Verständnis, Rücksichtnahme und Mitgefühl abverlangen. Manchmal aber reicht die eigene Kraft nicht aus. Dann wächst das Gefühl, selber Stärkung zu benötigen. In solchen Momenten kann es gut tun, wenn andere mir ein ermutigendes und aufmunterndes Wort zusagen.

In den kommenden Wochen werden wir uns daher an der Stadtkirche an der ökumenischen Initiative „Ich brauche Segen“ beteiligen. Im Sinne der Initiative möchten wir als Kirche – „in dieser Corona-Zeit und darüber hinaus – Menschen auf ihren Alltagswegen etwas Gutes tun, Mut zusprechen, sie bestärken, den Segen Gottes weitergeben. Segen, wo man ihn vielleicht nicht vermuten würde.“

Segen ist eine erlebbare Kraftquelle Gottes – eine Verbindung zwischen Himmel und Erde, zugesagt durch Gott, weitergereicht von Mensch zu Mensch. Die Sehnsucht nach Segen ist auch bei Menschen vorhanden, die keinerlei kirchliche Bindung haben. Die Projekt-Idee knüpft an diese Sehnsucht an und möchte mitten im Alltag „Segenstankstellen“ aufstellen. (Quelle: Initiative ‚Ich brauche Segen‘).

Es funktioniert so: An verschiedenen Stellen rund um die Stadtkirche werden Sie Aufkleber, Plakate oder Postkarten mit dem Logo der Aktion entdecken können. Darauf ist ein QR-Code abgebildet, der Sie zu einer Internetseite führt, wo in wechselnder Form Segenszusprüche hör- und lesbar sein werden.
Die Postkarten enthalten zudem Aufkleber, die Sie weiterschenken oder selbst an anderen Stellen anbringen können, so dass weitere Passanten Zugang zu den Segensworten bekommen.
Es geht darum, dass der kraftspendende Segen ohne Bedingung weitergegeben wird an alle Menschen, die das Bedürfnis danach verspüren. Es geht anonym und niederschwellig, so dass niemand erklären muss, warum er oder sie gerade ein segensreiches Wort braucht.

Also: Halten Sie die Augen offen nach den Plakaten und Aufklebern, probieren Sie für sich selbst aus, ob Ihnen solch ein Segen guttut und geben Sie ihn weiter, wo sie können.

Viele beglückende Erfahrungen wünschen Ihnen
Ursula Buchkremer & Martin Rogalla

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